A. Tonar

A.Tonar sei mein Pseudonym.
Ich bin Franke. Als Kind war ich schon ein großer Künstler, hatte zuviel Phantasie, sagte meine Mutter.
Der verlassene Acrylfarbkasten meines Bruders brachte mich bald zur Malerei.
Später studierte ich Kunst am Ruffino Tamajo in Mexico Stadt und am Mercato von Oaxaca sowie der Tate Gallery in London. In den Fußstapfen meines großen Lehrers Don Juan Matus integrierte ich am Institut für Schamanismus die Aspekte nichtalltäglicher Wirklichkeit in mein Schaffen.
Inspiriert haben mein Werk vor allem brennende Lagerfeuer, schöne Frauen, besondere Freunde, tätige Vulkane, Magie, der mittelatlantische Rücken, der Rand der Zeit auf den Graten der hohen Berge und in der Gezeitenzone der Weltmeere.
Seit 1980 trete ich mit meinen Werken an die Öffentlichkeit. Weitere Leidenschaften sind Computer.
anima D.

„Kreativ sein heißt Frei-Sein!"
An einem kalten Wintertag im Jahre 1971
im Zeichen des Wassermannes
ward ein kleines Mädchen geboren,
das höchst wahrscheinlich so sehr darüber erstaunt war, daß es vergaß, sein Leben
mit einem Schrei zu beginnen.
Die besorgten Ärzte packten den Winzling und hielten ihn unter kaltes Wasser und siehe da, erschrocken und zutiefst empört, erhob das Kind sein Stimmchen und …
ab da war mein Drang nach Ausdruck nicht mehr zu bremsen.
Ständig war ich am Inszenieren, Singen, Tanzen, Malen, Schreiben und Menschen-Beobachten.
Ich bin meiner Mutter dankbar, daß ich mich in verschiedenen Richtungen ausprobieren durfte und daß sie meiner überschwänglichen Phantasie mit Verständnis und Geduld begegnete.
Mein Thema und meine Neugier drehen sich seit Anbeginn um das Mensch-Sein in all seinen Aspekten, das mir so vertraut und doch so suspekt erscheint.
Ich schreibe Lyrik und Prosa, betreibe Objektkunst und arbeite mit verschiedenen Künstlern an ganz unterschiedlichen Projekten.
Neben der Kunst bin ich Arzthelferin, psychologische Beraterin und Mutter von drei wundervollen Kindern.
„Ich bin im Entstehen."